Publikumsfonds sind bei der SinnGewinn Finanzplanung offene Investmentfonds, die Privatanlegenden zur Verfügung stehen. In dieser Eigenschaft grenzen sie sich von Spezialfonds ab, die nur institutionellen Anlegern wie Versicherern, Banken und Pensionskassen zur Verfügung stehen.

Ein Publikumsfonds bündelt eine Vielzahl von Wertpapieren. Fondsmanager kaufen und verkaufen diese Wertpapiere im Rahmen des Fondskonzeptes. Das Fondskonzept ist hinsichtlich Nachhaltigkeit sehr spannend. Das Fondskonzept beschreibt, unter welchen Regeln die entsprechenden Wertpapiere für den Fonds gefunden werden. Welche Wertpapiere werden gemieden und welche Wertpapiere werden gezielt gesucht? Wie wird mit den Herausgebern der Wertpapiere über die Wertpapiere kommuniziert?

Die Wertpapiere eines Publikumsfonds gehören als Sondervermögen den privat anlegenden Anteilseignern im Umfang ihrer Anteile, nicht den Fondsmanagern und nicht der Fondsboutik. Der aktuelle Wert eines Anteils bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage an einer Börse.  Die durch vergangene Werte gebildete Kurven kann man mit einander vergleichen. Die Schwankungsbreite dieser Kurven lässt sich mit der Standardabweichung beschreiben. Bei Publikumsfonds wird die Standardabweichung Volatilität genannt. Die Volatilität bezieht sich immer auf einen Zeitraum.

Die von privaten Anlegern erworbenen Anteile eines Publikumsfonds werden bei einer Depotbank verwahrt. Wie ein guter Käse in einem Käsekeller, können die Anteile dort reifen.

Bei der SinnGewinn Finanzplanung werden die Publikumsfonds in Sicherheitsbausteine, Ertragsmotoren und Hybride aufgeteilt.

Beratung zu und Vermittlung von nachhaltigen Publikumsfonds gibt es bei der SinnGewinn Finanzplanung.

SinnGewinn Finanzplanung – Geld nachhaltig gut angelegt!

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