Dirty Profits – Geschäfte die nicht sein müssen. Wie ich mit meinem Geld die Welt verändern kann.

Vortrag von Agnes Diekmann von urgewald auf der Fairtrade & Friends 2015 in Dortmund: 28.08.  um 14:00, 29.08. um 11:00 und 30.08. um 11:00.

Die Vorträge sind angekündigt für den Infoshop in Halle 2 auf der Messe Fair Trade & Friends 2015, Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel in den Westfalenhallen Dortmund.

Heldenmarkt – Messe für Nachhaltigen Konsum

In der Bochumer Jahrhunderthalle findet dieses Wochenende der diesjährige Heldenmarkt – die Messe für nachhaltigen Konsum statt.

Fritz Pieper von der SinnGewinn Finanzplanung besucht am Samstag die Messe und freut sich darauf die Aussteller urgewald, EWS, Naturstrom, Grüner Strom Label, Legal und Lecker, Veganz, OikoCredit, terrAssisi sowie Murphy und Spitz wieder zu treffen und weitere kennen zu lernen.

Messe Grünes Geld zum ersten Mal im Köln Bonner Raum

Zum ersten Mal in Köln

Zum ersten Mal in Köln findet am Samstag, den 16.11.2013, zwischen 9:30 und 18:00 Uhr die Messe Grünes Geld für ethische und nachhaltige Geldanlagen im Gürzenich in der Martinstraße statt.
Als Fachberater für nachhaltige Geldanlagen aus Bonn freue ich mich, dass einige Anbieter ethisch-nachhaltiger Anlagen aus Bonn und viele Partner der SinnGewinn Finanzplanung, mit Vorträgen und Ständen vertreten sein werden.
Hier sind meine Tipps für Samstag.

Vortragstipp Mikrokredite aus Bonn
10:00-10:20 Isabellensaal: Ulrike Chini: Oikocredit – Geldanlage mit sozialer Wirkung.
Lassen Sie sich von der Geschäftsführerin von Oikocredit Westdeutscher Förderkreis e.V. über die Wirkweise von Mikrokrediten informieren. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über Genossenschaftsanteile dargestellt.

Vortragstipp Erneuerbare Energien aus Bonn
11:20-11:40 Isabellensaal: Andrew Murphy: Mit Festzins in die Energiewende investieren – Chancen und Risiken. Lassen Sie sich vom Aufsichtsrat der Murphy & Spitz Green Energy informieren wie Sonne und Wind zu 6 % Festzins führen. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über Genussrechte dargestellt.

Vortragstipp Nachhaltige Rentenversicherungen aus Hannover
12:00-12:20 Isabellensaal: Roland Räcker: Bester Investor 2013 – oeco capital. Die oeco capital Lebensversicherungs AG ist die einzige deutsche Lebensversicherung deren komplettes Anlagevermögen, der Deckungsstock, vollständig Nachhaltigkeitskriterien unterworfen ist. Die Einhaltung dieser Kriterien wird von einem unabhängigen Anlageausschuss überwacht. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über sicherheitsorientierte Rentenversicherungen dargestellt.

Vortragstipp Anlage und Ertrag nach den Werten der Franziskaner aus Bonn
15:00-15:20 Marsiliussaal: David A. Reusch: Der veranwortungsvolle Weg Vermögen zu mehren – terrAssisi Fonds. Die terrAssisi®-Fonds, legen ihr Geld nach strengen ethischen Grundsätzen an, d.h. nach Grundsätzen umfassender ethischer Nachhaltigkeit. Sie orientieren sich dabei neben den ethischen Leitlinien, die vom Franziskanerorden vorgegeben werden, an den umfassenden Kriterien des Frankfurt-Hohenheimer-Leitfadens, sowie an der Darmstädter Definition Nachhaltiger Geldanlagen. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über  einen sicherheitsorientierten Rentenfonds und einen chanceorientierten Aktienfonds dargestellt.

Vortragstipp Was machen Banken mit meinem Geld, wenn ich sie lasse?
15:40-16:00 Isabellensaal Agnes Dieckmann und Andrea Soth: Dirty Profits – Und was wir dagegen tun können. Die Organisation urgewald sieht sich als Anwalt für Umwelt und Menschenrechte. Sie verfolgt den Weg des Geldes und macht darauf aufmerksam, denn wer das Geld gibt, trägt Verantwortung für das Geschäft. Informieren Sie sich, was mit dem vielen Geld passiert, das Verbraucher zu konventionellen Banken gegeben haben.

Vortragstipp Erneuerbare Energien aus München
16:00-16:20 Marsiliussaal: Marina Dietweger: Wenn die Energiewende viele Orte hat – Erneuerbare in Deutschland, Frankreich, Italien Die Green City Energy AG wurde im Mai 2005 als GmbH und 100%-ige Tochter der Münchener Umweltschutzorganisation Green City e. V. gegründet. Für den Windpark Maßbach wird bei einer Laufzeit von 10 Jahren eine Gesamtausschüttung von 155 % prognostiziert. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über eine Kommanditgesellschaft dargestellt.

Standtipp Energiewende durch Windkraftanlagen in Deutschland beschleunigen
Die juwi Bau Festzins GmbH realisiert mit den Investitionen den Bau von Windenergieprojekten an Land in Deutschland. Mit weltweit rund 1.800 Mitarbeitenden und einem Marktanteil von über 10 % der in Deutschland realisierten Windenergieprojekten gehört die juwi-Gruppe zu den namhaften Realisierern von Erneuerbarer Ernergien Für die jährlich kündbare Geldanlage bietet den Anlegern für die ersten 12 Monate, 4,5 %/a, die nächsten 12 Monate 5,5 %/a und danach 6,5 %/a. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über Nachrangdarlehen dargestellt.

Standtipp Nachhaltige Rentenversicherung aus Stuttgart
Mit den Beiträgen in die GrüneRente der Stuttgarter Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit wird in Höhe des Sparanteils in nachhaltige Projekte und Kapitalanlagen investiert. Die Stuttgarter legt diese zum Beispiel in Windkraft und Solarenergie an oder finanziert sozial genutzte Immobilien und Projekte wie etwa Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen. Die Beteiligungsmöglichkeiten werden über sicherheitsorientierte Rentenversicherungen dargestellt.

Ethisch-nachhaltig – ob Mikrofinanzanlagen, Rentenversicherungen, Investmentfonds oder Alternative Investments – was passt in welcher Menge zu Ihnen, Ihren Zielen und Wünschen?

SinnGewinn Finanzplanung sorgt dafür, dass Sie Ihre Ziele erreichen auf Wegen, die zu Ihnen passen.

Bitte zögern Sie deshalb nicht, sich mit Ihren Fragen und Wünschen direkt an mich zu wenden und eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

PS: Dieser Beitrag kann eine Beratung durch einen qualifizierten Berater nicht ersetzen. Es gelten die Daten der offiziellen Prospekte

Crashkurs Bankwechsel in Köln

Am 26.10.2013 halten Agnes Diekmann und Kathrin Petz von der Organisation urgewald einen Workshop im Kölner Friedensbildungswerk. Was macht die Bank eigentlich mit meinem Geld? Spätestens seit der Finanzkrise stellen sich immer mehr Menschen diese Frage. Denn Banken finanzieren Kohleminen, die indigene Völker von ihren Ländern vertreiben, vergiften durch Kredite an Bergbaufirmen Flüsse und Seen, beteiligen sich an der Zerstörung des Klimas durch die Beteiligung an Kohlekraftwerke und ermöglichen Geschäfte mit Waffen in der ganze Welt.

Wer sein Geld nicht nur sicher sondern auch mit gutem Gewissen anlegen will, muss deshalb genauer hinschauen und unbequeme Fragen stellen.

Denn für BankkundInnen ist es nahezu unmöglich zu erfahren, ob ihre Bank Geld an internationale Waffenhersteller verleiht oder mit ihren Krediten den Klimawandel anheizt.

Agnes Diekmann und Kathrin Petz von urgewald legen die kritischen Geschäfte von Banken offen.
Sie beleuchten intensiv die Rolle der Banken beim Klimawandel und die Auswirkungen des weltweiten Kohleabbaus.
Sie stellen Alternativbanken vor und zeigen wie man den Bankwechsel zu einer politischen Handlung machen kann.

juwi-Bauzins- und Energiewendeinfos auf dem Bürgerfest Bonn-Beuel

Gute Gespräche führten Fritz Pieper (SinnGewinn Finanzplanung) und Dietrich Kolk (Beratender Nachhaltigkeitsexperte) beim Bürgerfest am 1. September 2013 zur festverzinslichen Kapitalanlage juwi Bauzins Deutschland 1 (4,5%, 5,5%, 6,5%) und Fragen der Energiewende.

Vor dem Bioladen MOMO, der die erste Bonner Bürgersolaranlage auf dem Dach trägt, lud ihr Stand zum Verweilen, Informieren und Diskutieren ein.

Im Vorlauf zur Bundestagswahl am 22.09.2013 stieß das Buch „Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin“ von Matthias Willenbacher auf großes Interesse und angeregte Diskussion. Besteht doch die Möglichkeit, dass juwi-Unternehmensgründer Willenbacher seine Geschäftsanteile an die 500 bundesdeutschen Bürgerenergiegenossenschaften verschenkt, wenn Angela Merkel sich mit ihrem ganzen Einfluss hinter die Energiewende stellt. Unsere Konigswinterer BürgerEnergie Siebengebirge eG, die Betreiberin des zweiten Bonner Bürgerkraftwerkes ist, würde sich sehr darüber freuen.

Neben dem direkten Blick auf die im Display dargestellte beeindruckende Leistung des Ersten Bonner Bürgerkraftwerkes konnten sich die Besucher/innen ein Bild von der Möglichkeit machen, wie einfach aktive Energiewendende ihren Strom und ihre Bank wechseln. Hat doch die Umweltorganisation Urgewald nachgewiesen, in welchem Umfang welche unserer Banken Atomwirtschaft und fossile Energiewirtschaft finanzieren.

Kein Geld für Atom! Jetzt von Atombank wechseln!

Deutsche Bank und West-LB finanzieren Betreiber des Katastrophen-Reaktors in Japan mit, melden urgewald und attac.

urgewald und das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisieren scharf die Rolle von Banken bei der Finanzierung von unsicheren Atomkraftwerken. Denn die Deutsche Bank und die WestLB halfen Tepco, dem Betreiber des japanischen Katastrophen-Reaktors, mit Finanzdienstleistungen.

„Die Banken haben sich weder für die bekannte Vertuschung von Mängeln und Störfällen durch Tepco interessiert, noch für die schon vor Jahren offenkundigen Folgen kleinerer Erdbeben in den japanischen AKW“, stellte Heffa Schücking, Geschäftsführerin von Urgewald, fest.

Nutzen Sie Ihre wirtschaftliche Macht als Verbraucher. Sagen Sie nein zu Atombanken und wechseln Sie jetzt zu korrekten Anbieter!

Tagesgeld, täglich verfügbar, 100 % sicher und 100 % korrekt können Sie mit einer Verzinsung von 1,3 %/a als Privatperson bekommen.

100 % Korrekt bedeutet, dass Sie Ihrer Bank die Freiheit nehmen, Ihr Geld unbestimmt zu investieren, was bedeuten kann, dass die Bank Ihr Geld in Atomanlagen  investiert oder in andere Bereiche, die Sie nicht wünschen.

Wie fühlt es sich für Sie an, wenn Ihr Tagesgeld von Ihrer Bank nicht unbestimmt irgendwo, sondern in Kindertagesstätten, Schulen, Altenpflegeheimen, biologischer Landwirtschaft, Erneuerbare Energien und ähnlichen Bereichen angelegt wird und Sie das auch noch nachprüfen können?

Fühlt sich das gut an und ist das interessant für Sie?

Ja, ich will jetzt wechseln und interessiere mich für 100 % korrektes Tagesgeld mit aktuell 1,3 % Verzinsung. Außerdem freue ich mich, dass ich als Belohnung die Studie „Wie radioaktiv ist meine Bank“ bekomme.

Bitte geben Sie Ihr Geburtsdatum und das Stichwort „Kein Geld für Atombanken“ an. Diese Angebot gilt solange der Vorrat an Studien reicht.

„Wie radioaktiv ist meine Bank?“ ist eine Studie der Organisation urgewald, die unangenehme Wahrheiten über die meisten der in Deutschland verfügbaren Geldinstitute herausgefunden hat.

Kein Geld für Atom! Jetzt Stromanbieter wechseln!

Viele Menschen in Deutschland sind erschüttert von Bildern aus Japan und fürchten eine weitere Eskalation der Situation in Fukushima für die Anwohner in Japan. Viele Menschen drücken Ihre Erschütterung darin aus, auf der Straße zu demonstrieren.

Nutzen Sie Ihre wirtschaftliche Macht als Verbraucher und wechseln sie jetzt Ihren Stromanbieter!

Mit der Kampagne „Stromwechseln hilft!“ der Organisation Urgewald haben Sie bundesweit die Möglichkeit, Ihren Protest durch einen Wechsel zu einm korrekten Stromanbieter aus zu drücken und dabei noch zusätzlich etwas Gutes zu bewirken.

Der Wechsel ist einfach. Die Information ist aktuell. Der Wechsel geht schnell.

Un der Wechsel fühlt sich gut an!

Wechseln Sie jetzt und hier!

Die geförderten Projekte.

Die Preise.

Wie wechseln?

Übrigens, die SinnGewinn-Finanzplanung im Nachhaltigen Finanznetzwerk bekommt Ihren korrekten Strom von den Elektrizitätswerken Schönau, den Stromrebellen.

Meine Rückmeldung die SinnGewinn-Finanzplanung.

Übrigens bei uns können Sie zu korrekten Geldanlagen wechseln.

Atombank – NEIN DANKE!

Deutsche Banken sind beim weltweiten Atom-Monopoly ganz vorne dabei und finanzieren alles, was strahlt, schreibt Urgewald.

Die gute Nachricht ist, dass die Bank mit Ihrem Geld Atomwirtschaft finanziert, lässt sich ohne Einschränkungen für Sie vermeiden, zum Beispiel mit einem Tagesgeldkonto, über das Sie täglich verfügen können, aktuell 1,3% Zinsen bekommen und in biologische Landwirtschaft, Erneuerbare Energien, Kindergärten und Schulen investieren.

Die schlechte Nachricht ist, dass viele bekannte deutsche Geldinstitute keine Zurückhaltung bei Investitionen in die Atomwirtschaft üben. urgewald, Greenpeace International und das globale Netzwerk Bank-Treck decken die radioaktiven Verstrickungen der Banken auf: veraltete AKW-Technologie für Osteuropa, radioaktive verseuchung beim Uranabbau in Afrika, riskannte Atommülllager in Russland. Spenden für die Kampagne sind willkommen.

Die Studie „Wie radioaktiv ist meine Bank?“ kann über urgewald bestellt werden.

Als pdf-Dokument gibt es die Studie „Nuclear Banks, No Thanks„.

Nuclearbanks.org stellt internationale Investitionszusammenhänge dar.

Falls Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Anlage haben oder in eine korrekte Anlage investieren wollen, wenden Sie sich bitte an Fritz Pieper von der SinnGewinn Finanzplanung.

Milliarden für Streumunition und Antipersonenminen

Neue Recherchen belegen massives Investment deutscher Banken und Versicherer in  Hersteller völkerrechtswidriger Waffen.

Die gute Nachricht ist, dass sich Geldanlagen in Unternehmen, die völkerrechtswidrige Waffen herstellen, vermeiden lassen. Es bringt Sinn in unseren Beruf, dies unseren Kunden zu ermöglichen. Die schlechte Nachricht ist, dass in der neuen Studie viele Namen sehr bekannter deutscher  Banken und Versicherungen fallen.

Wenn Sie sich mit schockierenden Inhalten auseinandersetzen wollen, lesen Sie weiter aus den Informationen, die uns von urgewald e.V. erreichten.

Auf youtube findet sich der erschreckender Fersehbeitrag „Report Mainz – Banken und Streubomben“.

Urgewald schreibt:

Trotz internationaler Ächtung durch die sog. „OSLO-Konvention“ wird in Deutschland  weiter massiv in die Hersteller von Streumunition investiert. Zu diesem Ergebnis kommen die heute präsentierten Recherchen von FACING FINANCE, einem neuen internationalen NRO-Bündnis, und urgewald, die zeigen, dass viele deutsche Banken und Versicherer noch immer in  diese Waffenproduzenten investieren.
Sie sind in einem Umfang von mindestens 1,3 Mrd. Euro an diesen Unternehmen beteiligt.  Unangefochtener Spitzenreiter  ist dabei die Deutsche Bank Group mit einem Investment von 975  Mio. Euro (1,29 Mrd. $), was Anleihen, Kredite und andere Finanzdienstleistungen einschließt. An zweiter Stelle  folgt die UniCredit Group/HypoVereinsbank, die mit nahezu 225 Mio. Euro (298 Mio. $) in die Hersteller investiert ist.
Selbst die private Altersvorsorge schließt die explosiven Investments nicht kategorisch aus. Mindestens 21 Anbieter der öffentlich geförderten „Riesterfonds“ sind nachweislich mit ca. 500 Mio. Euro in die Hersteller geächteter Waffen investiert. Gegen eine derartige Verwendung von Riester-Geldern spricht sich auch der bei der Präsentation der Recherche anwesende frühere Sozial- und Arbeitsminister Walter Riester aus.
„Die erschreckenden Rechercheergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Die Zertifizierung von Riesterprodukten muss sich an ethischen und nachhaltigen Kriterien orientieren und somit auch ein Investment in völkerrechtswidrige Waffen ausschließen, “ erklärt Dr. Barbara Happe von urgewald. Die Bundesregierung unterstützt aber nach wie vor die tödlichen Investments im Rahmen der Riesterförderung mit Steuergeldern und bezeichnet diese als grundsätzlich legal.

Die Organisationen sehen dringenden gesetzlichen Handlungsbedarf. „Die Deutsche Bank behauptet gegenüber ihren Kunden und der Öffentlichkeit immer wieder, in keinerlei Transaktionen im Zusammenhang mit völkerrechtswidrigen Waffen verstrickt sein zu wollen. Die nun vorgelegten Rechercheergebnisse zeigen jedoch, dass Behauptungen und auch Selbstverpflichtungen der Branche in diesem Bereich kaum das Papier wert sind, auf dem sie stehen, “ so Happe.

„Im Interesse potentieller Opfer muss jedwedes Investment in völkerrechtswidrige Waffen umgehend per Gesetz verboten werden. Es darf nicht sein, dass politischen Entscheidungsträgern die Interessen von Banken und Finanzdienstleistern näher sind als die der Opfer völkerrechtswidriger Waffen“, sagt Thomas Küchenmeister. Küchenmeister verweist auf andere EU- und NATO-Partner wie Belgien oder Luxemburg, die diese tödlichen Investments längst verboten haben.

Bei Interesse an der Studie und Rückfragen zur Kampagne wenden Sie sich bitte an:  urgewald e.V., Dr. Barbara Happe, oder FACING FINANCE,
Thomas Küchenmeister. Spenden für die Kampagne sind willkommen.

Die Kampagne Facing Finance will Investoren sensibilisieren nicht in Unternehmen zu investieren, die von Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung, Korruption  und der Herstellung völkerrechtswidriger Waffen profitieren. Facing Finance ist ein Bündnis von: Solidaritätsdienst-international (SODI) e.V., urgewald e.V., EarthLink e.V., Netwerk Vlaanderen, CentrumCSR.PL und JA! Justicia Ambiental aus Mosambik.

Falls Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Anlage haben oder in eine korrekte Anlage investieren wollen, wenden Sie sich bitte an Fritz Pieper von der SinnGewinn Finanzplanung.